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Wir kommen von der Webseite ins Handeln

Nach über einem Jahr der Pandemie sehnen sich viele Menschen nach tiefer Verbundenheit  und bewusster, liebevoller Gemeinschaft, virtuell und auch ganz real. Wir haben unsere Schatzkiste geöffnet um mit Euch in die Tiefe zu gehen, wieder glücklich sein und Freude, innere Freiheit und Liebe zu spüren.

So haben wir permanente virtuelle Treffen entworfen, die von diesem Geist getragen sind. Sie bieten diesen tiefen Raum um diese letzte Zeit seit Frühjahr 2020 verdauen und integrieren zu können.

Wir wollen miteinander erforschen, wo in uns - individuell und kollektiv - Trauma neu ausgelöst, oder altes getriggert wurde. Wie und was dies in uns verändert hat und wie wir es zur Bildung eines neuen, viel tieferen Miteinanders unserer Beziehungsgeflechte nutzen können, indem wir es gemeinsam anschauen und integrieren.

Mit diesen virtuellen Treffen wollen wir unser Miteinander so gestalten, dass sich alle gesehen und gehört fühlen, wir wollen es uns gönnen uns liebevoll, wohlwollend, wertfrei und in wahrhaftiger Präsenz zu begegnen. Diese Praxis-Gruppen werden durch intrinsisches Blended-Learning unter wissenschaftlicher Begleitung unterstützt.

Diese dadurch nachweislich entstehende Verbundenheit und Vertrautheit entsteht auch an lokalen,  europaweit verteilten physischen Orten:  "Herbergen am Rande der Welt" als Gruppen-Events und, wenn gewünscht, als längere Retreats. Es gibt bereits Herbergen in Deutschland, Frankreich, Kreta (Griechenland), Mexiko, Thailand, Spanien, im Aufbau mit einer Tagesstruktur im oben beschriebenen Sinne entsteht gerade eine Herberge in Spanien/ Andalusien.

Der Start ist in diesem Sommer geplant. Informationen erhaltet Ihr über unseren Rundschreiben: Bewusst-Seins-Räume | Herbergen am Rande der Welt.

"Dies ist ein Zeitalter zwischen den Weltbildern, kreativ, aber desorientiert, in dem eine Übergangsära in die alte Vision einer Kultur nicht mehr trägt und eine neue sich noch nicht eingestellt hat. Wir sind jedoch nicht ohne Hinweise, wie das Neue möglicherweise aussehen wird." Richard Tarnas, Cosmos and Psyche