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Nikolai-Friedhof Görlitz gefunden über der kleine Garten/Symbollexikon

Von Krishna zu ENKI über Duisburg nach Lemuria (Post 3)


... finden wir den gemeinsamen Nenner? Mündliche Überlieferung war hohe Kunst… bevor die Menschen schrieben. Cäsar fand das bemerkenswert und so bemerkte er, die Ausbildung der keltischen Druiden dauere 20 Jahre oder mehr. Schrieb`s auf in „de Bello Gallico“, Und irgendwo und irgendwann füg ich den Link dazu noch dran.

Zunächst noch zu umschreiten wäre, was Überlieferung denn ist. Nach Inhalt und nach Zahlen. Von wann denn die Geschichte von Krishna und Arjuna stamme? Vertreten wird ganz überwiegend, das sei nur wenig tausend Jahre her, vereinzelt tritt hinzu die Kunde, mehrere Millionen, Trillionen Jahre gar sei die Geschichte schon in der Runde.

https://www.quora.com/Is-Bhagavad-Gita-5000-yrs-old

"According to Lord Krishna in Bhagawad Geeta itself, the knowledge Spoken to Arjuna was millions of years Old and it used to be taught in disciplic succession from Gurus to their Disciples through “Aural reception” or Shruti Madhyam. But due to the chain being broken at some time, Lord Krishna in order to reinstate this chain of knowledge spoke it again to Arjuna.

So, the answer to your question is that - No, the Bhagawad Gita is not just 5000 years old but dates back to millions of Years. But the book form was compiled by Vyasa devaji 5000 years back.“

Gleiches gilt ganz ähnlich wohl für viele der Erzählungen, die uns so überkommen sind, als wären sie ein junges Kind, geschichtlich und gerichtlich. Zu dem Kanon gehört dazu, dass Enki und sein Brüderlein spielten zusammen früher schon, was dann die Bibel nacherzählte zum Tun von Abel und dem Kain. Wer sich so lange Geschichten merken konnte, konnte womöglich nicht ganz dumm sein. Wie die von Krishna und Arjuna, zu der man jetzt die Stadt auch fand, die längst geriet ganz unter Land – die Zahlen werden auch genannt. Die Links dazu im ersten Post, das führt komplett zu Schüttelfrost in History wie Archäologie, doch ja, genau so kennt man sie. Der wissenschaftlich letzte Stand ist stets ein Schloss gebaut aus Sand.

So fehlt es denn an Einigkeit zu vielen dieser Zahlen. Was wer mit wem und wo und wann getan, das schließt man gerne dann aus mancherlei – oft ist es schon ein kruder Brei aus Interpretationen, Hinweisen interdisziplinär, stellt gerne eine Theorie dann her, erklärt dann Vieles Manches nicht, zeigt gern was passt, versteckt was nicht.

Und mancherlei tut man gar ab, als wär`s der letzte Witz fürs Grab. Nicht wert darüber zu sinnieren mit diesen körperlichen Tieren, bei denen schlicht die Bildung klemmt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Die Welt etwa hat lang gebraucht, bis sie dann keine Scheibe war und bis zuletzt hat Gottes Zar ins Zentrum sie gestellt von Allem was zusammenhält ~~~ die kleine blaue Erdenwelt.

Das war schon dreist, doch dreist hilft meist, wie Mancher aus der Schule kennt. Noch besser, wusste auch der Zar, war es, wenn es vom Himmel war, von Wenigen für Viele. Pyramidale Spiele. Pyros war gern und oft dabei, zum Feuer gab es stets Geschrei - - - Mensch sein bezahlt man mit der Seele im Feuer mit Gequäle nicht wenn man ganz schlicht recht häufig mit ihr spricht und zuhört diesem leisen Hauch. Wo Feuer ist, dort ist auch Rauch.

Wer mag, kann dies für sich vertiefen. Es führt vielleicht im Kreis herum, selbst wenn die Steine bleiben stumm, ist doch genug zu lesen aus allen diesen Wesen. Auf diese Reisen gehen wir – Bewusstsein ist doch eine Zier – vielleicht nicht ganz geheuer, ist man im Abenteuer bevor man sich versieht ~~~ komplett ~~~ undefiniert ist aber auch ganz nett. Denn anders wird`s nicht gehen.

Wer erinnert nun den Hut von Gottes Zaren, Petrus der Fels, so gar nicht stumm ~~~ findet dann im Bauch vom Wal den Mann der auch der Jonas war, findet zum Fischkopf auch die Haut um Schulter, Hüfte, Po und Bauch, findet dies bei den Merowingern wie einst bei ENKI auch und auch beim Petrus-Mann ~~~ der mag dann weiters fragen ~~~

Coinzidenzien? Symbole synchronisiert zu Sinn verwoben erscheinen in der Wissenschaft und auf dem Weg nach oben. Kommt dann hinzu die Ähnlichkeit, ist man auch mit Fraktal soweit, Systembau lässt sich loben. Der Rahmen ist recht schnell zur Hand ~~~ das Hologramm ist überall im Kleinen wie im Großen und schreibt mit Flammen an die Wand, Mahnungen zu liebkosen.

Der Werkzeugkasten öffnet sich, heraussteigt Philosophia, die Frau die einst die Liebe war, sucht Wahrheit zur Vereinigung und auch das Schöne bleibt nicht stumm, kommt farbenfroh frequent daher, füllt alle Sinne, lässt nichts leer, füllt Räume auch mit Tönen an, damit der Tanz beginnen kann. Wer will schaut sich die Hindus an, bei ihnen tanzt ein Shiva-Mann, der ebenfalls halb weiblich kann, auf Perspektive kommt es an. Die Zahlen? Wieder sind sie da, im Tanz von Harmoniea, körperlich geometrisch gar, ein kühner recht beherzter Schritt, golden das Vlies, golden der Schnitt, Vitruvian der tanzt jetzt mit.

Lemuria ganz unterging wie Dwarka auch, einst Krishnas Stadt, wie auch Atlantis ~~~ immer wieder Chaos lacht ~~~ war`s nicht die Flut, kam ein Komet daher, fraß Dinosaurier ~~~ all dies zweifelt man heut an ~~~ schon neulich fand man Spaß daran, auch anderen Gründen nachzugehen: Planeten-Billard wunderschön, zuletzt auf Leinwand auch zu sehen. Star Wars genannt … wir laden auf die Reise ein ~~~ mit Führung, Fahrung, Baby-Schrein, da muss doch noch irgendwas kommen, es muss doch noch irgendwas geben … Wolf Biermann reimte dies auf Leben.

Links gestrickt und recht sortiert ein Kanon, dem man folgen kann. Schon ausprobiert, wer selbst gebiert:

Als Ourobouros wohlbekannt, Land ab, Land auf, nimmt seinen Lauf auch anderweitig in Symbolen ist mehr an Deutung oft zu holen. Der Ouroborus ist ein Tier der ganz besonderen Art:

Zitat:„Auf alten Friedhöfen, wo wir noch die schönen symbolisierten Grabsteine aus der Zeit des Barock, der Romantik und des Klassizismus finden, kommt es nicht selten vor, dass wir eine merkwürdige Schlangendarstellung auf diesen Grabmalen finden. Eines dieser Bildhauerarbeiten ist der sogenannte Urobosos oder Ouroboros. Es ist dies eine Schlange, welche sich in den Schwanz beißt. Der ... Autor hat die vorliegende, schöne Aufnahme auf dem historischen Kirchhof in Görlitz [1] gemacht, einem Platz, an dem übrigens auch der Mystiker und Rosenkreuzer Jakob Böhme begraben liegt. Es steht nun aber die Frage im Raum, was die Bedeutung dieser sehr speziellen Schlangensymbolik ist. Dieser Thematik wollen wir hier nachgehen.“Zitat Ende … zu finden hier:

https://www.derkleinegarten.de/mehr-infos-bilder/symbollexikon/ouroboros.html

Diese Lektüre empfehle ich sehr. Nicht, weil es um Jacob Böhme geht, oder um den Friedhof an der Nikolaikirche in Görlitz, viel schöner dünkt mir dieses Tier zu sehen hier zusammen mit Chronos und Saturn, mit Midgard und mit Babylon. Tut-Ench-Amun ist auch dabei, mit einem kleinen Schlenker findet Quetzalcoatl sich ein ~~~ „Comes another cycle“, sagte der Nachfahre der Inka, auf die Frage, was denn das jetzt gewesen war, mit alles Schein und alles Maya, zum 21.12.2012 – kennt man ja, die Geschichte … auf die aufgeregte Fragerei des Journalisten aus den USA, der hinter Anderem jetzt her war. Hinter Weltuntergang, Chaos und Tumult, auch damals war das Ende nah, gab kein Klopapier in USA, auch das, jawohl, das kennt man ja.

Das Ouroboros-Tier, als Schlange dort, als Drachen hier, zu finden auch noch als Symbol ganz weit entfernt von Babylon, doch wunderbar in Abstraktion – im Zen, oh ja, man kennt es schon. Leicht aus der Hand gedreht der Kreis aus Tinte, nicht ganz geschlossen in der Rinde. Wahrhaftig ganz umspannt die Scheibe, die dann zur Kugel wurde, fortan im All blau murmelte.

Im Urmeer sind wir hier, der Heimat von dem Urgetier … und wieder mal nicht allzu weit von Enki und dem Fisch der Zeit, dem Wal der einst für Jonas war das Zeichen, das sein Gott sogar ihn unter Wasser kriegen konnte … dazu, das findet man dann hier … ein Schlenker für die Bibelier … gerenkt, gedrückt und ausgestreckt, interpretiert und hoch-gereckt: Wal als Symbol für Ostern gar

https://www.evangelisch.de/inhalte/149330/13-04-2020/wal-als-symbol-fuer-ostern

dabei findet man genau dann da Ianana, die für Ostern war, für Fruchtbarkeit und „mehret Euch“ mit Spaß und Lust und all dem Zeug, was Gottes Zaren für das Volk als Dorn im Auge nicht gereut hat noch mehr Feuer auszugießen, Inquisition zu sprießen, bis heute noch – Nachgang dazu – Hebammen finden keine Ruh.

Ianana ja – hier fing es an. Mit Enki auch – gemeinsam dann. Später, jaja, wir kommen noch dazu, mit perspektivisch anderem Blick

https://de.wikipedia.org/wiki/Inanna

doch erst einmal zum Text zurück!

https://wege-der-goettin.de/portfolio/lemurian-tantra/

Lemuria ~~~ der Untergang versprach zyklischen Neugesang - nicht nur den Klang der Wale!

https://secretsoftheserpent.com/2016/07/22/lemurian-magic/

Wem denn nach mehr zu Merowingern ist, zu Lemurir und Atlantis kann unendlich sich vertiefen und mit den Walen fließen:

https://www.bibliotecapleyades.net/esp_merovingios.htm#menu
https://www.bibliotecapleyades.net/esp_lemuria.htm#menu
https://www.bibliotecapleyades.net/esp_atlantida.htm

zurück zum Wal (auch zum Delfin) sag ich noch einmal meinen Dank:

http://www.goldendream.de/delfine-und-wale.html

der auch so manchem Anderem gilt, der hier plejadisch zu uns hält - ich denke an den weisen Mann, der braungebrannt in Büffelhaut noch heute seine Freude haucht, dass er zur Sonne beten kann, wobei er dann und wann ein Palmblatt liest und Gutes denken, sagen, tuen kann: Svagadam Svagadam Svagadam! Es kommt schon auf den Dreiklang an!

http://www.narbhavie.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Macht%E2%80%99s_gut,_und_danke_f%C3%BCr_den_Fisch

 
Liebe

Ist das einzige, was wächst, wenn wir sie verschenken.

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.
Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe macht geizig.

Wirklich:
Ohne die Liebe ist alles in der Welt verkehrt.
Erst die Liebe macht alles gut.

Pythagoras (582 – 497 v. Chr.)
 

Beim nächsten Male ist dann dran, was man warum erleben kann im Nubes Beamo Weltenschaum

Hasta la Vista liebe Geschwister und Reisende man glaubt es kaum

Mmmmmhm

Mikimoto Maremoto Nautilus Chrysalis